Theater 2018

 

Die Theatergruppe Hofkirchen spielt das Stück

"Da Leftutti"
 

Komödie in 3 Akten von Peter Landstorfer

 

Die Aufführungen Bürgerhaus "Alte Schule" Unterhofkirchen sind am:

 

Freitag, den 16. März 2018 um 19:30 Uhr

Samstag, den 17. März 2018 um 19:30 Uhr

Sonntag, den 18. März 2018 um 18:00 Uhr

sowie am

Freitag, den 23. März 2018 um 19:30 Uhr
Samstag, den 24. März 2018 um 19:30 Uhr
Sonntag, den 25. März 2018 um 18:00 Uhr

 

Achtung: Neue Uhrzeiten für die Aufführungen!!

An den Freitagen und Samstagen beginnen die Vorstellungen bereits um 19:30 Uhr,

an den Sonntagen um 18:00 Uhr!

 

Wir würden uns wieder über zahlreiche Zuschauer sehr freuen!

 
Darsteller

Da Leftutti, Lenz Hopfmoar - Gottfried Schraufstetter
Mühlenbesitzer und Müller
Bräu Öttl Hopfmoar - Thomas Mairoth
dessen Bruder und Brauereibesitzer
Friedl - Brigitte Bichlmaier
Haushälterin, Köchin und Bedienung beim Bräu
Malzl - Gerhard Schraufstetter
Brauereifaktotum
Deischl Schubs, Da Schiaber - Konrad Scharl
Bayrischer Konjunktör
Brenninger Beppi - Anton Bichlmaier-Fürmetz
Bürgermeiser dar hier
Zapfinger Zimmerl - Stefan Rauchbart
Braumeister Hallertau
Afra Dappinger - Anna Hattensperger
 Dappinger Schwester
Centa Dappinger, - Carolina Weber
 Dappinger Schwester
Stianghauser Anni, - Christine Karrer
Mädchen aus der Stadt, alias Sohala Schmusatti

Souffleur

- Alina Brönner
Inhalt

Die Eltern von Lenz und Öttl Hopfmoar haben seinerzeit den Müllerbräu zwischen den beiden Brüdern aufgeteilt.

Eigentlich hätte der Ältere der beiden Brüder, Lenz, die Brauerei bekommen müssen und der jüngere Öttl die Mühle. Da aber Lenz schon immer der „Leftutti“ der Familie war, bekam Öttl die Brauerei.

Der gutmütige Lenz beschwerte sich nie und arbeitete immer fleißig in seiner Mühle vor sich hin. Sein Bruder Öttl jedoch wandelte sich zum splenditen Brauereibesitzer, der seine falschen Freunde immer großzügig mit Geld versorgt.

Doch dann passiert etwas Unvorhergesehenes, die Brauereiquelle versiegt und Öttl hat kein Wasser mehr zum Brauen. Seine Existenz ist bedroht und somit auch die Geld-Zapfstelle seiner Freunde.

Schnell sind sich seine beiden Busenfreunde, der Bürgermeister Brenninger und Deischl Schubs, genannt „Da Schiaber“, einig, dass Öttl die Quelle seines Bruders mitnutzen soll. Doch Lenz denkt gar nicht daran, er will nicht länger der „Leftutti“ sein. Also bleibt nur eines, man muss ihm die Quelle abzuluchsen. Dazu sind den Freunden alle Mittel recht, ob Sabotage, Ausgeistern oder ein zwielichtiges Mädchen aus dem städtischen Millieu.

Doch alle Versuche scheitern kläglich. Die Dappinger-Schwestern werden als Geister enttarnt und statt Lenz verliebt sich Öttl in die fast 30 Jahre jüngere Anni Stiagnhauser.

Jetzt hilft nur noch eine astreine Schmierenkomödie, in die der Braumeister Zapfinger Zimmerl als undurchsichtiger Proforma-Käufer eingespannt wird.

Doch alle haben die Rechnung nicht mit Friedl, der Haushälterin von Öttl, und dem Brauereifaktotum Malzl gemacht, die beide letztendlich das Rad an der Mühle sind. Und so müssen alle Federn lassen, fast alle, denn Anni wird zur großen Gewinnerin, allerdings nicht als Frau von Öttl, der sich ein ums andere Mal kräftig blamiert hat, sondern als junges, liebes Mädchen, das ganz andere Ziele verfolgt …